home
Praxis
Therapien
Akupunktur
chinesische Medizin
YiJing
Heilpilze
Bi-Syndrom
Pulsdiagnostik
Chinesische Kräuter
Diagnostik
Osteopathie
Physiotherapie
Bioresonanztherapie
Klangtherapie
energetisches Heilen
Ozontherapie
Bachblüten
Homöopathie
Verhaltenstherapie
Eigenblut-Therapie
Tierernährung
Patienteninfos
Kursangebote
Veröffentlichungen
Eigene Vorträge
So finden Sie uns
Kontakt
Impressum
Sitemap

 

 

Diagnostik


Die Traditionellee Chinesische Diagnostik = Bian Zhen

Bian = differenzieren und identifizieren
Zhen = beschreibt die Art oder das Muster der Erkrankung

Das diagnostische System der TCM entstand aus einer über Tausende von Jahren von individuellen Praktikern gesammelten Beobachtungen.
Eine sehr große Anzahl von Patienten lieferte Unmengen an Datenmaterial, so dass übergreifende Muster gefunden wurden, die schließlich in eine logische medizinische Philosophie entstehen ließen, deren Ziel es ist, durch Kontrolle und Ausgleichsmaßnahmen die Gesundheit des Individuums zu erhalten.

Während der westliche Ansatz die Ursache einer Krankheit als die herrschende Kraft betrachtet, sieht die östliche Medizin die Ursache von Krankheit im Zusammenspiel verschiedener, in Wechselbeziehung stehender Einflüsse. Erster Teil der Diagnosefindung:

Die Traditionelle Untersuchung = Si Zhen

Si = 4
Zhen= Art, Muster

Befunderhebung

Der erste Schritt des TCM-Aktes am Patienten ist die Befunderhebung an Hand der Fünf Sinne. Die TCM Untersuchung setzt sich zusammen aus vier diagnostischen Methoden:

1. der Inspektion/Sehen
2. Hören und Riechen
3. der Anamnese/Fragen stellen
4. und der Palpation/Fühlen

Die Kriterien der Untersuchung des westlichen und chinesischen Untersuchungsganges ähneln sich zwar sehr, unterscheiden sich aber erheblich in der Gewichtung und Interpretation der Untersuchungsergebnisse. Das Konzept der Symptome und Krankheitszeichen ist in der TCM weiter gefasst als im Westen und basiert auf dem grundlegenden Prinzip, dass Symptome und Krankheitszeichen auch den Zustand der Inneren Organe widerspiegeln.

Am Ende der Befunderhebung steht eine Liste von Symptomen und Befunden.
Z.B. Symptom 1, Symptom 2, Zungenbefund, Pulsbefund.

Zweiter Teil der Diagnosefindung:
Die Traditionelle Chinesische Diagnose im Einzelnen

Es soll eine Verbindung zwischen den vorhandenen Symptomen, einem Organsystem bzw. Funktionskreis und den verschiedenen Aspekten des Yin Yang, sowie den Einflüssen der Umwelt hergestellt werden. Dabei werden auch Krankheitszeichen mit einbezogen die scheinbar gar nicht zum – westlich gesehen – aktuellen Krankheitsgeschehen gehören.

Die wichtigsten Theorien, mit deren Hilfe man eine TCM-Diagnose stellen kann:

Theorie von Yin und Yang
Fünf Elemente
Exogene pathogene Faktoren
Leitbahnen
Zang Fu
Sechs Schichten
Vier Ebenen
Fünf Grundsubstanzen
Acht Leitkriterien


Kein Symptom oder Krankheitszeichen wird isoliert betrachtet. Die Wechselbeziehungen der einzelnen Symptome zueinander sind für die Diagnose von überragender Bedeutung

 Bürozeiten zur Terminabsprache: 

Mo, Di, Do 9 - 18 Uhr             Mi und Fr 9 - 15 Uhr 

Telefon 

06082-929610


E-Mail

E-Mail
praxis.eul-matern@t-online.de

  
  

 

Top
Akupunktur, Osteopathie, Chinesische Arzneimittel, Bioresonanztherapie Idstein  | praxis.eul-matern@t-online.de